Heute ist der dritte Jahrestag des ersten Penguin Updates, welches die Welt der Suchmaschinenoptimierung sehr nachhaltig verändert hat. Seitdem folgten noch weitere Pinguine, welche den SEOs der alten Schule das Leben schwer machten.

Methoden, die bis dahin gängige Praxis waren und sogar als „whitehat“ galten, wurden quasi über Nacht für das Projekt gefährlich, und lösten eine regelrechte Panikwelle unter einigen Webmastern aus.

Happy Birthday Google Penguin

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Der Marktführer im Suchmaschinenmarkt führt die Darstellbarkeit einer Website auf mobilen Endgeräten als weiteren Rankingfaktor ein.

Google möchte seinen Nutzern zukünftig nicht nur die für ihre Suchanfragen relevantesten Antworten geben, sondern berücksichtigt auch das zu erwartende Nutzererlebnis auf modernen Geräten, und wird deshalb vorrangiger auf mobilfreundliche Inhalte verweisen.

Es gibt sogar ein angekündigtes Datum für dieses Update.

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Google lernt endlich zu sehen und kommandiert auch gleich wieder die Webmaster herum, wie nun zukünftig alles auszusehen hat. Die Seitenbastler geraten daraufhin in Panik und springen wie das scheue Wild auf.

Weil die weltgrößte Suchmaschine sukzessiv visueller wird, kann sie nun auch CSS Dateien und Javascript Inhalte lesen, in denen heutzutage immer häufiger relevanter Content zu finden ist.

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Google lädt ausgewählte Webmaster und SEOs zu einer kurzen Webmaster Tools usability study mit Kaffeerunde sowie Firmenführung ein.

Die Veranstaltung soll kommenden Freitag, 25. Juli von 14:00 bis 15:30 im Google Office Zürich stattfinden. Details zu den genauen Inhalten werden nicht genannt, sollen aber jedem Teilnehmer mitgeteilt werden, sobald er ausgewählt wurde.

Bestimmt sind interessante Einblicke und ein spannender Nachmittag zu erwarten. Die Anreisekosten sind dabei selbst zu tragen.

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Wer sich schon einmal selbst gegoogelt hat, dem sind vielleicht auch Verweise in der Ergebnisliste aufgefallen, die lieber verborgen bleiben sollten. Ausgelassene Partyfotos, Einträge zu persönlichen Problemen, private und sensible Daten, negative Presse und viele andere Informationen, welche der oder die Betroffene nicht der Öffentlichkeit preisgeben möchte.

Was kann man gegen unliebsame Suchergebnisse zur eigenen Person unternehmen?

Ein spanischer Staatsbürger hat von Google verlangt, einen Link zu einem Eintrag über seine Jahre zurückliegende Zwangsversteigerung zu entfernen. Weil Google dieser Forderung nicht nachgekommen ist, reichte der Spanier Klage ein, und der Fall landete schließlich vor dem Europäischen Gerichtshof, wo er überraschenderweise sogar Recht zugesprochen bekam.

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Welche Themen werden uns Onliner im gerade begonnenen Jahr 2014 interessieren, bewegen, freuen, ärgern und Grund für Diskussionen geben?

Ein sehr beliebtes Thema für Webmaster-Ausblicke auf das begonnene neue Jahr 2014 scheint die Frage zu sein, ob das Social Network Google+ bis zum nächsten Jahreswechsel schafft, das weltweit führende Netzwerk Facebook einzuholen.

So mancher Trend hat sich 2013 bereits abgezeichnet und es sind auch noch etliche Fragen offen.

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Allein in den vergangenen Wochen erlebte ich 4 Advertiser dabei, wie sie sich nur durch eigenes Benehmen in sozialen Netzwerken als zu bewerbendes Partnerprogramm selbst disqualifiziert haben. In allen Fällen waren sowohl Produktangebot als auch Partnerkonditionen soweit gut, aber deren öffentliches Verhalten ist einfach nicht zu akzeptieren.

Viele Programmbetreiber kommunizieren heute auch über Facebook, Twitter & Co sowohl mit ihren Kunden, als auch den Publishern. Als Teilnehmer an einem Partnerprogramm sollte man ganz besonders auch die Kanäle beobachten, welche für die Endkunden gedacht sind, denn hier sieht man live und in Farbe, wie die eigenen Besucher behandelt werden.

Mit welchem Verhalten scheidet ein Betreiber als potentieller Werbepartner aus?

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GooglePlus führt jetzt personalisierte URLs auch für private Profile ein und die Aufregung ist groß, denn das stand ganz oben auf der Wunschliste vieler Nutzer des sozialen Netzwerks. Nun ist es endlich möglich, sein persönliches Google+ Profil mit einer einprägsamen Adresse in der Form http://google.com/+SaschaSchilling zu verlinken, was besonders auch für Autoren interessant ist, welche ihr Google+ Profil mit ihren Artikeln per rel=“author“ verbunden haben, um diese zu authentifizieren. Die langen Zahlenkombinationen gehören somit endlich der Vergangenheit an.

Doch was ist so besonders an den Vanity URLs bei Google+?

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