Nutzer verteilen an Freunde und Follower unwissend Affiliate Links in URLs, welche sie vorher bei Bitly verkürzt haben.

Kurz-URL Dienste wie Bitly sind praktisch und werden täglich vielfach von Nutzern sozialer Netzwerke und Videoplattformen, und auch von Onlinemarketern regelmäßig verwendet.

Ein solcher URL-Shortener verkürzt die eigentliche Webadresse auf wenige Zeichen, welche sich in dieser Form besser mitteilen lässt, z. B. in Twitter, wo nur eine begrenzte Anzahl Zeichen zur Verfügung steht.

Um diesen für den Nutzer kostenlosen Dienst zu monetarisieren, werden seit einiger Zeit in einem Test durch eine Partnerschaft mit Viglink die ursprünglichen Webadressen in Affiliate Links umgewandelt.

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Sie besetzen massenhaft unsere Tracking-Statistiken und erschweren deren sinnvolle Auswertung. Ihr eigenes Ziel ist dabei mehr als nur fragwürdig, wenn nicht gefährlich.

Die Rede ist von Refferer-Spam-Bots, die manchmal mehrfach am Tag einzelne Websites besuchen und dabei ihren Referrer offen mit übergeben.

Man findet sie in den Statistiken unter klangvollen Namen wie Semalt, Buttons-for-Website, 7makemoneyonline, youtubedownload, softomix, savetubevideo, kambasoft, joingames, vapmedia und vielen mehr. Häufig auch zur besseren Verschleierung unter Subdomains.

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Kaum etwas kostet einen Webmaster so viel Zeit und Nerven wie eine gehackte Website. Daran gibt es nichts zu beschönigen oder zu romantisieren. Kriminelle Hacker manipulieren fremde Websites für eigene Zwecke, und verdienen damit Geld durch die Arbeit anderer Websitebetreiber.

Ein besonders aggressiver Viagra Hack, welcher es ausgezeichnet versteht, sich selbst zu tarnen, und nur für einen bestimmten Besucherkreis sichtbar ist, machte die letzten Wochen im großen Stil die Runde.

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Während die Affiliate-Branche sich gerade redlich Mühe gibt, sich selbst zu bedauern und totzureden, werden vermehrt auch nach Schuldigen für die Misere gesucht und entsprechende Kritik an diesen laut. Zumindest werden gefühltermaßen die in einschlägigen Foren und Blogs diskutierten Fälle an Unregelmäßigkeiten immer mehr. Möglicherweise werden ja auch Affiliates aufmerksamer, wenn die Einbußen nur groß genug werden.

Die Diskussion solcher Fälle ist wichtig und für eine bessere Transparenz in der Branche auch notwendig.

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Am Donnerstag ging die 17. Affiliate Networkxx mit – laut Veranstalter – über 400 Gästen im Airbräu am Münchener Flughafen über die Bühne. Wegen dem warmen Wetter konnte diesmal auch der Biergarten zum Netzwerken genutzt werden, wodurch es deutlich weniger Gedränge gab als sonst, und eine gemütliche Atmosphäre geschaffen wurde. Vielleicht trug aber auch der derzeitige Pilotenstreik dazu bei, dass manche auf die Anreise verzichtet haben.

Auch diesmal wurden die angebotenen Kontaktbeschleuniger von gesprächsgierigen Teilnehmern eifrig genutzt, was das Konzept der Networkxx wieder mal bestätigt. Besonders das Speed-Networking erfreute sich wieder großer Beliebtheit.

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Vor wenigen Stunden kündigte Cash4Members an, nach einem viertel Jahr nun am 01. März 2014 die Vergütung seiner Affiliates wieder auf das bewährte ursprüngliche Lifetime Modell zurückzustellen. Seit der eigenmächtigen Umstellung im November gab es reichlich Protest unter den angeschlossenen Partnern. Es blieb dabei nicht nur allein bei Diskussionen, sondern  das Thema war einigen Webmastern offenbar doch ernst genug, um juristische Schritte einzuleiten.

Doch kann das Vertrauen denn wieder hergestellt werden, wenn ein Vertragspartner einmal in derartiger Weise bestehende Verträge einseitig gekündigt hat? Der ursprüngliche Grund für die beabsichtigte Umstellung dürfte ebenfalls noch vorhanden sein, also vermutlich auch der Wunsch bzw die Notwendigkeit, dann halt irgendwoanders den Rotstift anzusetzen. Davon muss man jedenfalls ausgehen.

Ist unter diesen Umständen eine weitere Kooperation sinnvoll?

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Wikipedia wird von fiesen Werbungsmachern mit linken Methoden unterwandert, manipuliert, verfälscht und mit Werbung für zahlungskräftige Konzerne vollgestopft. Einen solchen Eindruck könnte man durchaus gewonnen haben, wenn man vergangenen Donnerstag die Sendung Monitor in der öffentlich-rechtlichen ARD verfolgt hat.

Ein Beitragsthema war dabei die Attraktivität der freien Enzyklopädie auf Werbetreibende, sowie deren Engagement, selbst darin als Quelle referenziert zu werden. Malte Landwehr hat dazu in einem Interview seine Arbeit erklärt, doch der schließlich gesendete Beitrag stellt ihn und die Online-Werbebranche in keinem besonders guten Licht dar.

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Lifetime Provisionen sind großartig für Affiliates, denn sie ermöglichen den Aufbau eines sogenannten passiven Einkommens. Je länger man das entsprechende Programm bewirbt desto mehr Abonnenten bzw. Kunden sammeln sich im Partnerkonto, und desto höher sollte dann auch der Gesamtverdienst ausfallen. So lassen sich Schwankungen in Ranking, Traffic und Wirtschaftslage abfedern und schafft sogar zumindest teilweise etwas Planungssicherheit im sonst so ungewissen Affiliate-Alltag.

Aufgrund der lebenslangen Ausschüttung ist der Provisionssatz in der Regel niedriger als bei Programmen mit Einmalzahlung, aber das nehmen Rev-Share Webmaster gerne in Kauf. Um so wichtiger, weshalb eine vertrauensvolle Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit notwendig ist.

Doch was passiert, wenn der Advertiser plötzlich einseitig die Lifetime Zuordnung kündigt? Wer garantiert dem Partner die ordnungsgemäße Zahlung auch noch nach Jahren und Jahrzehnten?

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Auf Nachfrage, weshalb so viele meiner Provisionen in den letzten Monaten storniert wurden, erhielt ich von dem Supportmitarbeiter der Online-Singlebörse Single-de (Vitrado) eine erstaunliche Auskunft.

Zur Info: Diese Kontaktvermittlung betreibt ein Affiliate Partnerprogramm auf Lead / Sale Basis, welches laut Beschreibung unter anderem 1,- Euro Leadprovision pro kostenfreier Anmeldung bietet.

Affiliateprovisionen, welche vom Advertiser wortlos – ohne Angabe eines Stornogrundes – storniert werden, werfen immer einige Fragen auf, welche ich den entsprechenden Betreibern dann auch umgehend stelle. Was als Antwort folgt lässt mir nicht selten die Nackenhaare aufstellen.

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Affiliate Spam und trügerische Werbemethoden unseriöser Partner sind gute Gründe für Advertiser sich nicht im Affiliate Marketing zu engagieren. Es stellt sich immer wieder die Frage in wie weit der Programmbetreiber selbst für seine angeschlossenen Partner und deren Aktivitäten haftbar gemacht werden kann. In einem aktuellen Urteil am Landgericht Stuttgart wird die Rechtssicherheit der Merchants gestärkt.

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