Seoday 2013 – Köln #seoday

SEO Konferenzen sind in den letzten Jahren zahlreich entstanden, doch nur wenige davon etablieren sich überregional als bedeutendes Event. Der Seoday fand 2013 erst zum dritten Mal statt und lockte laut Veranstalter bereits über 600 Besucher ins Rhein-Energie Stadion in Köln. In Fachkreisen wird er als Highlight im Konferenz-Jahresplaner gehandelt. Grund genug für mich, auch mal im Rheinland Halt zu machen und mich überraschen zu lassen.

Mit einem Kollegen von außerhalb der Webmaster und SEO Branche im Schlepptau hatte ich Gelegenheit zu sehen, wie jemand den Seoday erlebt, der sich sonst nur selten mit Themen rund um Suchmaschinenoptimierung beschäftigt.

Die magere Hotelsituation in der Domstadt ist ja bereits bekannt, so war es auch diesmal bereits ein Abenteuer,  wenige Wochen vorher für diesen Termin eine akzeptable Übernachtungsmöglichkeit zu finden. Eine rechtzeitige Buchung ist hier wärmstens empfohlen.

Bereits um 9 Uhr in der Frühe ging es los mit der Begrüßung und dem ersten Speaker-Slot um 9.30 laut Planung. So mancher vermutete Absicht dahinter, einen bestimmten Redner gleich an den Anfang zu setzen, um Pünktlichkeit der Besucher zu gewährleisten. Der Andrang war enorm und die Zeitplanung geriet im Lauf des Tages mehr als einmal ins Wanken, doch trotz Unstimmigkeiten bei den Saalnamen und diversen Redner-Ausfällen blieb die Atmosphäre entspannt. Fabian Rossbacher bewies kühlen Kopf und ein gutes Händchen als Veranstalter.

Die Logen des Rhein-Energie Stadions eignen sich hervorragend als Ort für eine Veranstaltung in dieser Größe. Verpflegung und Getränke waren im Ticketpreis inbegriffen, trotzdem konnte man sich nicht über Qualität und Service des Personals beschweren. Für das leibliche Wohl der Gäste wurde stets an allen Ecken aufmerksam gesorgt. Abgesehen davon ist die Kulisse des Fußballstadions wirklich klasse.

Ein eng gesteckter Zeitplan in 3 Vortragsräumen führte zügig durch den Tag, der in Anbetracht der geladenen Sprecher sicher nicht langweilig werden konnte. Auch mein branchenfremder Begleiter konnte viele wertvolle Erkenntnisse aus den Vorträgen ziehen. Die Herausforderung war nicht, die guten Vorträge auszusuchen, sondern zu entscheiden, welche Vorträge man gerade nicht besucht, denn es waren eigentlich alle sehr spannend.

Mein persönlicher Zeitplan startete bei Karl KratzAll you can track, gefolgt von Björn TantauCompelling Content for the Win. Durch die Zeitversetzung hatte ich noch Gelegenheit das Ende von Christian TembrinkVideomarketing zu hören bevor dann Sepita Ansari von Content Marketing erzählte.

Nach dem Mittagessen geht es dann weiter im zweiten Teil >>

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