Die meisten Webmaster und Internet-Schaffenden haben vermutlich schon gelegentlich auf Bilderdienste / Lizenzdatenbanken zurückgegriffen. Diese sind sehr hilfreich wenn man nur mal schnell ein Bild oder eine Graphik zu einem bestimmten Thema benötigt, man aber selbst gerade keine passende Kulisse, Fotomodel oder Fotograph zur Hand hat. Das System ist recht simpel: Fotographen stellen ihre Werke zum Download zur Verfügung und bekommen ihren Anteil am Geld das der Downloader für Credit-Guthaben eingezahlt hat.

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Immer häufiger bekommt man als gemeiner Webmaster in letzter Zeit Aufforderungen von anderen Websitebetreibern einen oder mehrere gesetzte Backlinks zu entfernen welche auf dessen Projekt zeigen. In der Regel erfolgt so eine Aufforderung per Email, doch manche rufen auch gleich auf der im Impressum genannten Telefonnummer an und man bekommt einen bildhaften Eindruck wie hysterisch panische Webseitenbastler klingen können. Wenn man dann nicht sofort verspricht den Link umgehend zu entfernen werden allerlei Druckmittel präsentiert. Das geht sogar bis zur Androhung von physischer Gewalt (Ich weiß wo dein Haus wohnt), Rufmord in diversen Online Foren (Du bekommst keinen Fuß mehr auf den Boden in diesem Internetz) oder Vergeltung in Form von unerwünschter Linknachbarschaft (Ich schick dir eine Million Russenlinks).

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Der Preis für die lustigste Abmahnung geht für die nächsten Jahrzehnte an Komsa. Letzte Nacht hat man sich fleißig über Twitter und Facebook darüber ausgelacht und innerhalb kürzester Zeit hatten schon so viele darüber gebloggt daß jeder der nach dem Laden suchte gar nicht an diesem Vorfall vorbeikommen konnte. Renommierte Nachrichtenmagazine wie c’t, heise, Spiegel und mehr berichteten davon und die Geschichte wurde sogar im eigenen Wikipedia Artikel verewigt. weiterlesen

In unserer Branche erlebt man täglich kuriose Vorgehensweisen von sehr seltsamen Menschen. Die einen versuchen sich Backlinks for free zu beschaffen, andere wollen mit stupiden Argumenten Partner der Konkurrenz für das eigene Programm abwerben. Und dann gibt es noch die Kategorie von Affiliate-Managern die einen eigenen Affiliate-Link nicht erkennen, auch wenn er 10 Meter in Stein gemeißelt ist. weiterlesen

Eigentlich gelten sie als sehr conversionstark, aber wenn der Betreiber sie nicht zu verwalten weiß können sie das genaue Gegenteil bewirken: Die Deeplinks.

Kürzlich hatte ich wieder das Vergnügen mit einem Merchant der neu im Affiliate-Geschäft ist. Dieser fing plötzlich an sein Sortiment umzugestalten und somit änderten sich auch alle betroffenen Links. Eigentlich ja kein allzu großes Problem, weiterlesen

Für viele Partnerprogramme ist Brand-Bidding ein Dorn im Auge – warum auch immer. Ich denke, wer immer Traffic und Sales erzeugt ist doch für einen Betreiber nur von Vorteil. Und wenn dieser Affiliate sogar Geld (zusätzlich zum Knowhow) investiert um mit dem Partnerlink die oberen Ränge – und auch Interessenten – zu erreichen dann sollte es dem Betreiber doch nur recht sein. Trotzdem wird immer wieder unter Androhung harter Strafen das Bieten auf Markennamen verboten. weiterlesen

Soeben möchte ich ein neues Werbemittel eines Merchants aussuchen da staune ich nicht schlecht als sämtliche Bilddateien sich weigern in Erscheinung zu treten. Die komplette Bannerssammlung kann nicht geladen werden und es werden nur Platzhalter angezeigt. Damit nicht genug, als ich auf den Link klicke komme ich dabei auch nicht zum gewünschten Anbieter sondern der Browser bleibt in einer Tracking-Umleitung stecken. weiterlesen

Nachdem ich mich gestern bei einem Partnerprogramm beworben habe bekomme ich kurze Zeit später zusätzlich zu den üblichen nervigen Willkommens-Nachrichten an meine PP-Spam-Adresse noch eine extra Email des Affiliate Managers an meine im Impressum hinterlegte Emailadresse. Darin findet sich zwar keine persönliche Anrede, dafür dieselben unsinnigen Bannereinbauanleitungen wie auch im sonst üblichen Partnerspam: weiterlesen